Depression und Burnout

Sie fühlen sich seit längerem traurig und niedergeschlagen? Alles ist mühsam und schwer? Sie grübeln dauernd und schlafen vielleicht schlecht? Solche Symptome zeigen sich in der Depression. Man wird antriebs- und energielos, inaktiv.. Die Zukunft scheint schwarz, der Selbstwert sinkt ab. Wir wissen, wie Sie sich fühlen! Die Verhaltenstherapie verhilft meist wieder zu Hoffnung, Aktivität und Lebensmut. Den meisten unserer Patienten konnten wir helfen. Manche hätten schon früher angerufen, wenn sie gewusst hätten, wie schnell man wieder aus der Depression herauskommen kann.

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Weiterführende Informationen:

Depressionen zählen zu den am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen in Deutschland. Im Vergleich zu „normalen“ Stimmungstiefs im Zusammenhang mit beruflichen oder privaten Problemen, sind Depressionen durch anhaltende Niedergeschlagenheit, dauerhafte Freud- oder Antriebslosigkeit bis hin zu Suizidgedanken gekennzeichnet. Auch werden häufig Symptome wie Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Schmerzen oder sozialer Rückzug von Betroffenen berichtet. Das Selbstwertgefühl sinkt und die Zukunft wird negativ gesehen. Alltägliche Tätigkeiten werden zunehmend als sinnlos, anstrengend oder überfordernd erlebt. Damit ist eine depressive Störung eine ernstzunehmende Erkrankung, die nicht nur die Stimmungslage, sondern auch den Körper und das Denken betrifft.

Eine Vielzahl an Ursachen können Depressionen hervorrufen. Oft sind seelische Belastungen im Berufs- und Privatleben, Überarbeitung und zwischenmenschliche Konflikte der Auslöser. Auch einschneidende Veränderungen, wie Arbeitslosigkeit, Ruhestand oder körperliche Erkrankungen zählen zu den Ursachen einer Depression. Einige Formen der Depression kommen familiär gehäuft vor, so dass vermutlich auch eine vererbte biologische Anfälligkeit eine Rolle spielt. Sehr oft liegt der Auslöser einer depressiven Störung in einer Kombination aus genetischen, psychologischen und Umweltfaktoren.

Unter Burnout wird ein Zustand emotionaler und körperlicher Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit verstanden. Burnout-Betroffene fühlen sich abgeschlagen und sind innerlich oft gleichzeitig angespannt und unruhig. Häufig treten bei einem Burnout auch depressive Symptome, wie Niedergeschlagenheit, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit sowie ein vermindertes Selbstwertgefühl auf. Ein Burnout entsteht meist durch beruflichen oder privaten Stress, der aufgrund einer verminderten Belastbarkeit und einem Mangel an Ruhe- und Regenerationsphasen nicht angemessen bewältigt werden kann. Neben äußeren Stressoren begünstigen auch innere Faktoren, wie z.B. überhöhte Erwartungen an sich selbst oder Perfektionismus die Entstehung eines Burnouts.

Am besten und effektivsten können Depressionen und Burnout durch gezielte psychotherapeutische und psychiatrische Methoden behandelt werden. Dabei hat sich die kognitive Verhaltenstherapie als eine der wirksamsten Therapiemethoden erwiesen. In einer kognitiven Verhaltenstherapie gewinnen Patienten im Gespräch mit dem Therapeuten Einsicht in ihre Probleme und lernen, diese zu lösen. Problematische Denk-und Verhaltensmuster, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Depression beitragen, werden schrittweise im Rahmen der Therapie verändert. Die Patienten werden befähig, Verhaltensweisen aus der Zeit vor der Depression wieder aufzunehmen und schrittweise eine positivere Sichtweise der eigenen Person, der Umwelt und der Zukunft zu entwickeln. Dabei werden speziell auf den jeweiligen Betroffenen und seinen individuellen Lebenshintergrund zugeschnittene Verfahren eingesetzt, die erlebnisbasiert und wissenschaftlich fundiert sind. Auf diesem Weg sind Depressionen und Burnout gut und effektiv behandelbar.